Homepage > Archiv > Rundschreiben > 19.09.02
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am 22. September ist es wieder soweit, wenn mit dem Ballett DIE MÖWE die neue
Ballettsaison an der Hamburgischen Staatsoper beginnt.
Wie Sie sicher bereits der Presse entnommen haben, wird am 4. Oktober die
HAMBURGISCHE STAATSOPER und das HAMBURG BALLETT aus aktuellem Anlass kurzfristig
eine Benefiz-Gala einrichten, zu Gunsten der Kulturgüter, die durch die
Flutkatastrophe in Dresden und Prag große Schäden erlitten haben.
John Neumeier hat das Ballett Dresden der Semperoper eingeladen, zusammen mit
dem HAMBURG BALLETT das Ballett WIE ES EUCH GEFÄLLT aufzuführen. Dieses Ballett,
welches eigentlich erst am 7. Oktober als Neueinstudierung für Hamburg zu sehen
ist, gehört in Dresden an der Semperoper seit Jahren zum Repertoire.
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Wir alle haben mit Entsetzen die Berichte gehört und gesehen, welche
Zerstörungen das Hochwasser in den Elbegebieten angerichtet hat und wie unser
schönes Dresden, welches wir auf unseren Ballettreisen mehrmals besucht und
lieben gelernt haben, unvorstellbar in Mitleidenschaft gezogen
wurde.
In den Tagen, wo der September sich mit viel Sonne von seiner schönsten Seite
zeigt, verdrängt man schon wieder die Katastrophe, die uns hier in Hamburg
erspart blieb.
Frau Katharina Jahn, die uns in Dresden stets so hervorragend betreut hat,
berichtete kurz am Telefon, dass Sie sich sofort in ihrem sozialen Engagement
u.a. um Einzelschicksale in Ihrer Heimatstadt kümmert.
Die Menschen, die von diesem Unglück betroffen sind, werden noch lange Zeit
brauchen, wenn überhaupt, wieder so leben zu können wie sie es sich besonders in
den Jahren nach der Wende einrichten konnten.
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Zur Benefiz-Gala, die unter der Schirmherrschaft von Kultursenatorin Dr. Dana
Horáková steht, wird unter der Leitung von GMD Ingo Metzmacher das
Philharmonische Staatsorchester, der Staatopernchor und internationale Solisten
u.a. Werke von Richard Wagner, Carl Maria von Weber und Richard Strauss
aufführen.
Das Ballett WIE ES EUCH GEFÄLLT wird begleitet von den Hamburger Symphonikern
unter der Leitung von Michael Schmidtsdorff.
Durch eine vorbildliche Sponsoren-Hilfsbereitschaft, die unsere
Städtepartnerschaften zu Dresden und Prag auszeichnet, wird diese besondere Gala
ermöglicht, die ein einmaliges Erlebnis zu werden verspricht.
Wie wir u.a. aus der Ballettdirektion erfahren, sorgt die Deutsche Bahn für
freie An- und Abreise der Künstler aus Dresden, das Hotel Intercontinental für
Gratis Zimmer und Hansa Taxi übernimmt die Beförderung der Künstler zwischen
Hotel-Ballettzentrum und Staatsoper.
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Benefiz-Gala, am Freitag, 4. Oktober 2002 19.00 Uhr
Mit dem Kauf einer Eintrittskarte haben Sie nochmals Gelegenheit zum
Spendenaufkommen beizutragen, welches zur Beseitigung der Flutschäden verwendet
wird.
Die Karten kosten, 500 / 102 / 90 / 82 / 74 / 51 / 31 / 17 / 12 / 10
EUR.
Karten unter Tel. 040 / 35 68 68 oder per Fax 040 / 35 68 610
oder per E-Mail ticket@hamburgische-staatsoper.de
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Sicher haben Sie kürzlich in den Hamburger Tageszeitungen gelesen, dass die
Absicht ein Museum für die Neumeier - Collection einzurichten, in eine konkrete
Phase gerückt ist.
Den Gedanken, der bereits seit vielen Jahren der Wunsch von John Neumeier
ist, seine Sammlung für immer in Hamburg zu etablieren, wollten wir mit der
Initiative zu einer Unterschriftenaktion, welche in unserer letzten
Mitgliederversammlung vorgetragen wurde, unterstützen.
Spontan haben wir über 1000 Unterschriften erhalten, obwohl wir die Aktion
gar nicht begonnen haben. Frau Heidi Pohl als Initiatorin fragt nun an, was
können wir jetzt tun?
Zunächst ist die Finanzierungsfrage in den Vordergrund gerückt. Sicher sind die genannten 1,9 Mill. EUR zwar viel Geld, aber so viel auch wieder nicht und es bleibt abzuwarten, ob und welche Mittel bereitgestellt werden können, um evtl. eine Stiftung ins Leben zu rufen. Das Ziel ist jetzt so nah wie nie zuvor. Diese Chance darf Hamburg nicht verpassen!
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Stipendium der Mitglieder BALLETTFREUNDE HAMBURG e.V.
Von Herrn John Neumeier erhielten wir mit Datum vom 04.09.02 ein Schreiben,
mit dem er seinen Dank ausspricht für die Treue der Ballettfreunde Hamburg e.V.
und dafür, dass der Verein es auch im Schuljahr 2002/2003 ermöglicht,
Ballettschüler zu unterstützen.
Ferner heißt es in dem Brief von Herrn John Neumeier:
"In diesem Schuljahr möchte ich Konstantyn Tselikov aus der Ukraine
für das Erika-Milee-Stipendium vorschlagen. Er hat sich bei der letzten
Aufnahmeprüfung im Frühjahr bei uns vorgestellt. Und wir haben ihn in die
Theaterklasse VII aufgenommen. Konstantyn lebt mit seinen Eltern in Prag, ging
auch dort zur Ballettschule, möchte aber unbedingt seine Ausbildung in Hamburg
fortsetzen.
Anstatt der zwei Stipendien, die Sie uns gewähren, bitte ich Sie, in
diesem Schuljahr ein Vollstipendium für Konstantyn zu übernehmen.
Von den beiden Stipendiaten des letzten Schuljahres hat Jelena-Ana
Stupar ein Engagemant in Schwerin gefunden. Tanja Djuric bleibt noch
ein zusätzliches Jahr an unserer Schule.
Bitte nehmen Sie meine Grüße an die Mitglieder Ihres Kreises
entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
John Neumeier"
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Liebe Ballettfreunde, für Ihre laufenden Einzahlungen möchten wir Ihnen sehr
herzlich danken und freuen uns, auch in diesem Jahr einen Schüler mit einem
Vollstipendium die Möglichkeit der Ausbildung in Hamburg zu
ermöglichen.
Mit recht vielen Grüßen
Ihr Willy Wiermann
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Die VOLKSHOCHSCHULE SACHSENWALD hat zwei interessante Angebote in ihrem
Programm des Wintersemesters 2002/2003:
Wintertanzreise
Kurs G 50601 ohne Karte für die Vorstellung am 12.11. in der Oper
Kurs G 50602 mit Karte für die Vorstellung am 12.11. in der Oper, Preis: 38
EUR
Wochenendseminar zur Choreografie "Winterreise" von John Neumeier
Fünf Fachleute (Dr. Isolde Paschen von Bülow, Elsa Baumann, Susanne Menck,
Sonja Tinnes, Victor Hughes) tragen an einem Wochenende unter der Moderation von
Ralph Fellermann verschiedene Aspekte des Gesamtkunstwerkes WINTERREISE
zusammen.
Freitag, 8.11.02 von 19.30 Uhr bis 21.15 Uhr
Samstag, 9.11. von 10 Uhr bis 13 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag, 10.11. von 11 Uhr bis 13.15 Uhr
Kosten: 38,50 EUR, ermäßigt 19,75 EUR
Kartenzuschlag für die Vorstellung WINTERREISE am Dienstag, 12.11.: 38 EUR.
Bei Anmeldung bis zum 29.9. können Sie die Karte durch Angabe der Kursnummer G
50602 bei der VHS Sachsenwald mitbestellen. Nach dem Besuch der Vorstellung am
12.11. können in geselliger Runde mit Ballettmeister und Solisten Eindrücke
ausgetauscht und Fragen gestellt werden.
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Kurs G 50603 Ära John Neumeier
ist eine Vortragsreihe von fünf Abenden, jeweils donnerstags von 19 Uhr bis
21.15 Uhr. Victor Hughes wird einen Überblick über drei Jahrzehnte Ballett in
Deutschland geben und über John Neumeiers Arbeit in Hamburg sprechen. Sein
Vortrag wird durch Videobeispiele ergänzt und gliedert sich in vier
Themenblöcke:
1. die Mahler-Ballette,
2. Shakespeare-Ballett,
3. Handlungsballette als literarische Metamorphosen und
4. Ballett als Religion (Messias, Matthäus-Passion, Requiem,
Magnificat).
Beginn: 14.11.2002, Kosten für fünf Abende: 38,50 EUR, ermäßigt 19,75
EUR.
Beide Kursangebote finden statt in der VHS Sachsenwald der Stadt Reinbek,
Klosterbergenstraße 2 a, 21465 Reinbek. Sie erreichen Reinbek mit der S-Bahn
in 25 Minuten vom Hauptbahnhof
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Vom 23. bis 25. August feierte die Lola Rogge Schule ihr 75-jähriges
Bestehen. Die renommierte Schule vereint seit Jahrzehnten die Berufsausbildung
zum Tanzpädagogen und einen umfangreichen Laienbetrieb unter ihrem Dach.
Die 19-jährige Lola Rogge hatte gerade ihr Examen bei Rudolf von Laban
abgelegt, als sie ihre eigene Schule 1927 im damals noch preußischen Altona
gründete. Die neue Bewegung, Ausdruckstanz genannt, mobilisierte viele
tanzinteressierte Laien, die als BEWEGUNGSCHOR bei zahlreichen Anlässen auch
auftraten.
Seit 1977 leitet Lola Rogges Tochter, Christiane Meyer-Rogge-Turner, die
Schule; im Februar dieses Jahres bezog das Institut neue Räume im Stadtteil
Hohenfelde, weil die Fortbildung YOP (Year of Performance) als europäisches
Pilotprojekt hinzu kam. Dort, im Kiebitzhof, fanden auch die Feierlichkeiten,
Tanzprogramme und Gesprächsrunden ehemaliger Schüler und Lehrer statt.
Anlässlich des Jubiläums choreografierte die Schulleiterin eine Performance, die
auf einem Gerüst vor dem Hirschparkhaus, Blankeneser Zweiginstitut seit den 70er
Jahren, gezeigt wurde. 1789, Baujahr des Hirschparkhauses und Jahr der
Französoschen Revolution, war Anlass für die mit viel Beifall aufgenommene
Performance "Oben und Unten".
Zum Jubiläum ist eine Dokumentations-Broschüre erschienen, die in der Lola
Rogge Schule im Kiebitzhof, Landwehr 11-13, Telefon 44 45 68 erhältlich ist: 75
Jahre Lola Rogge Schule, 7,50 EUR.
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In diesem Jahr hat die Hapag-Lloyd Stiftung den Betrag, den sie dem
Tänzernachwuchs zur Verfügung stellt, auf insgesamt 40.900 EUR aufgestockt, so
dass zum ersten Mal drei angehende Tänzer in den Genuss einer Förderung kamen.
Die Japanerin Yuka Oishi und der Australier Joseph Aitken, beide Absolventen der
Ballettschule des HAMBURG BALLETT, erhielten den mit je 17.250 EUR dotierten
Elevenpreis; das Eleven-Stadium ist der ideale Übergang zwischen Ausbildung und
Company, die beiden Tänzer haben die Möglichkeit, noch eine Menge zu lernen, und
doch schon mit dem HAMBURG BALLETT zu tanzen. Ein drittes, sogenanntes
Schülerstipendium, erhält Florencia Chinellato. Die sechzehnjährige
Argentinierin wird seit einem Jahr an der Ballettschule in Hamburg ausgebildet;
wegen einer Verletzung konnte sie ihren mit 6.400 EUR dotierten Preis nicht
persönlich entgegen nehmen. Die beiden anwesenden Preisträger bedankten sich für
die Förderung mit kurzen Soli aus John Neumeiers Werken und einem Pas de deux,
den Yuka Oishi als Abschlussarbeit für sich und Joseph Aitken choreografiert
hatte. Auch der Preisträger aus dem vergangen Jahr, Antonin Comestaz, zeigte
tanzend, welche Entwicklung er seit der Preisverleihung im Jahr 2001 gemacht
hat. Die Verleihung fand am 12. September im Ballinhaus der Hapag-Lloyd AG
statt, in Anwesenheit der Hamburger Kultursenatorin Dr. Dana Horáková und vieler
bedeutender Persönlichkeiten aus dem Hamburger Kultur- und
Wirtschaftsleben.
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1) Reclams Ballettführer, das bekannte Standardwerk, wurde in der 13.
Auflage von Katja Schneider und Klaus Kieser völlig neu bearbeitet. Für das 616
Seiten starke und mit 40 Farbabbildungen versehene Nachschlagewerk wurde
Quellenmaterial zu einigen Uraufführungen der insgesamt 184 Ballette des
Weltrepertoires zum ersten Mal ausgewertet. Eine Einführung in die Geschichte
und Entwicklung des Bühnentanzes, Portraits der 70 wichtigsten Choreografinnen
und Choreografen sowie ein Werk- und Personenregister runden den Ballettführer
ab.
Ab Ende September im Buchhandel, 24,90 EUR, ISBN 3-15-010507-2
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2) Die Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Jochen Schmidt in einem
Band zusammen gefasst. Das soeben im Henschel Verlag (in Zusammenarbeit mit arte
Deutschland) erschienene, 448 Seiten umspannende Werk dokumentiert das
vergangene Jahrhundert anhand von 101 Choreografenportraits in chronologischer
Folge. Unter verschiedenen Aspekten bündelt der renommierte Tanzkritiker der FAZ
die Künstler zu kleinen Gruppen; im Kapitel "Die Überwindung der Stagnation"
findet man beispielsweise Mikhail Fokine, Waslaw Nijinsky, Leonide Massine und
Bronislawa Nijinska, unter der Überschrift "Die Schöpfer des neuen Tanzes in
Amerika" werden Martha Graham, Doris Humphrey und José Limón besprochen. Das
Buch beginnt mit der Jugendstilerscheinung Loie Fuller und endet mit Jérôme Bel,
dessen "The Show must go on" weiterhin im Spielplan des Deutschen
Schauspielhauses Hamburg zu sehen ist. Jedes Kapitel wird kurz eingeleitet, und
jedem der 101 Choreografen sind zwischen drei und fünf Seiten inklusive Fotos
gewidmet. Das ist für einige dieser Künstler, über die schon ganze Bücher
geschrieben wurden, natürlich recht wenig, dafür gibt dieser Band einen sehr
guten Überblick, wer im 20. Jahrhundert tanzhistorisch Bedeutsames geleistet
hat. John Neumeier ist übrigens im Kapitel "Traditionelle Geschichtenerzähler"
zu finden, zusammen mit Roland Petit, Heinz Spoerli, Youri Vàmos und Uwe
Scholz.
Ab September im Buchhandel, 49,90 EUR, ISBN 3-89487-430-9
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Unter diesem Titel ist in Bremen vom 29.9. bis 1.12.2002 eine sehr
interessante Ausstellung zu sehen. Alexander Sacharoff und seine Frau Clotilde
von Derp traten schon als moderne Tänzer in Erscheinung, einige Jahre bevor Mary
Wigman überhaupt bekannt wurde.
Sacharoff, Jahrgang 1886 wie Wigman, gehörte 1909 zu den Gründungsmitgliedern
der NEUEN KÜNSTLERVEREINIGUNG MÜNCHEN, aus der später der BLAUE REITER hervor
ging. In der Ausstellung werden neben Gemälden, Tanzskizzen und Skupturen, die
das Tänzerpaar zeigen, auch Alexander Sacharoffs fantastische Bühnen- und
Kostümentwürfe zu sehen sein sowie die ehemalige Kunstsammlung der Sacharoffs
mit bislang unbekannten Werken der befreundeten Maler des "Blauen Reiters". Zu
ihnen gehören Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Marianne von Werefkin und
viele andere.
Paula Modersohn-Becker Museum, Museum im Roselius-Haus, Böttcherstraße 6-10,
Bremen, Telefon 0421-336 50 66, Öffnungszeiten: Di bis So 11 bis 18 Uhr,
Eintrittspreise: 7 EUR, ermäßigt 3 EUR.
Zur Ausstellung erscheint das Buch "Die Sacharoffs. Zwei Tänzer aus dem
Umkreis des Blauen Reiters", herausgegeben von Frank-Manuel Peter und Rainer
Stamm, Wienand Verlag Köln, 25 EUR.
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Vom 16. bis 19. Oktober 2002 ist die Brasilianerin Deborah Colker in Hamburg
zu Gast.
Die Tänzerin und Choreografin zeigte mit ihrer "Companhia de Danca Deborah
Colker" bereits im vergangenen Jahr mit großem Erfolg ihr Stück ROTA auf
Kampnagel. In diesem Herbst wird ihr neues Werk CASA zu sehen sein, eine
mitreißende Choreographie zwischen waghalsiger Akrobatik und klassischem Tanz.
Der Titel CASA weist auf ein mehrgeschossiges Haus, in dem nicht nur getanzt
wird, sondern auch Türen und Wände verschoben werden können. Tänzerischer
Wagemut und spielerische Leichtigkeit bestimmen den Stil der Choreografin, die
sich Musik von Jimmy Hendrix bis Felix Mendelssohn-Bartholdy für ihren
atemberaubenden Kampf gegen die Schwerkraft ausgesucht hat.
Kampnagel, Jarrestraße 20, 16. - 19.10. jeweils 20 Uhr, Halle K 6,
Karten unter Tel. 27 09 49 49
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Letzte Aktualisierung: 25.11.02, [ddd]
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